RED setzt seinen steilen Wachstumskurs im Telematikinfrastruktur-Markt fort: Mit dem TI-Anschluss RED telematik hat das Unternehmen inzwischen die Marke von 3.000 Nutzern übertroffen und damit seine Position als bedeutender TI-Anbieter innerhalb der Gesundheitsbranche weiter gefestigt. Besonders auffällig sind dabei die Wachstumsraten in den vergangenen 12 Monaten, als im Zuge des Konnektor-Zertifikatablaufs und der Ausweitung der TI-Anschlusspflicht zahlreiche Einrichtungen ihren TI-Anschluss wechselten bzw. neu an die TI angebunden wurden. Mittlerweile arbeiten über 3.200 Kunden aus unterschiedlichen Gesundheitsbranchen mit RED telematik – von Praxen über Apotheken bis hin zu Pflegeheimen. Das Ziel ist klar: Mit seinem rechenzentrumsbasierten TI-Anschluss will RED auch in Zukunft ein zentraler Treiber einer stabilen Telematikinfrastruktur sein – und Heilberuflern eine optimale Patientenversorgung ermöglichen.
Um Leistungserbringer mit der Telematikinfrastruktur (TI) zu verbinden, setzt RED seit 2018 auf Konnektoren im Rechenzentrum, die im Auftrag der Kunden rund um die Uhr überwacht werden. Im Vergleich zu lokal installierten TI-Anschlüssen, die bis vor kurzem im gesamten Gesundheitswesen üblich waren, haben solche Rechenzentrums-Anbindungen klare Vorteile: Sie laufen insgesamt stabiler, bieten dank fortlaufender Updates ein höheres Maß an Datensicherheit und garantieren im Ernstfall sofortige Störungshilfe.
Ein Konzept, das bei RED im Laufe der Jahre immer höhere Nachfrage erzeugte: Mittlerweile beziehen über 3.200 Praxen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen ihre TI-Anbindung über RED telematik, den damals ersten rechenzentrumsbasierten TI-Anschluss im deutschen Gesundheitswesen. Bemerkenswert ist dabei insbesondere die Entwicklung der Nutzerzahlen in den vergangenen 12 Monaten, in denen RED telematik ein Wachstum von über 30 % erzielen konnte. Dabei spielte nicht nur die Ausweitung der TI-Anschlusspflicht auf die Pflegebranche eine zentrale Rolle – sondern auch die Tatsache, dass die Zertifikate zahlreicher Konnektoren in Praxen und Apotheken abliefen. In diesem Zuge wechselten viele Heilberufler von ihrem Vor-Ort-Konnektor auf die moderne, rechenzentrumsbasierte TI-Anbindung von RED.
Jochen Brüggemann, Geschäftsführer von RED, sieht den Erfolg von RED telematik als Ausdruck einer stetigen Weiterentwicklung:
“Mit RED telematik haben wir früh gezeigt, wie zuverlässig eine TI-Verbindung sein kann, wenn man zentrale Komponenten in professionelle Betriebsumgebungen verlagert und Prozesse konsequent aus Sicht der Heilberufler denkt. Dass sich der TI-Anschluss per Rechenzentrum mittlerweile zum klaren Branchenstandard entwickelt hat und heute über 3.000 Nutzer auf RED telematik setzen, freut uns sehr. Es ist ein klarer Beleg dafür, dass sich unsere Investitionen in Infrastruktur, Personal und Technik gelohnt haben.”
Weiterer Kunden-Zuwachs geplant
Im laufenden Jahr will RED den Wachstumskurs seines TI-Anschlusses konsequent fortsetzen. Im Fokus steht dabei, Heilberuflern aller Fachrichtungen den Zugang zu einer stabilen und verlässlichen Telematikinfrastruktur so einfach wie möglich zu machen – sowohl für Wechsler als auch für TI-Neueinsteiger.
Weitere Informationen zu RED telematik finden Sie hier. Bei Interesse oder Fragen können Sie uns jederzeit unter sales@redmedical.de kontaktieren.
