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RED hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Rund drei Jahre nach der Markteinführung organisieren bereits mehr als 1.000 Kassen- und Privatpraxen ihren Betriebsalltag mit der Psychotherapie-Software RED medical – von der Terminplanung über die Dokumentation bis hin zur Videotherapie, Testdiagnostik und Abrechnung. Dadurch hat RED sein ursprünglich für Ende 2026 gestecktes Wachstumsziel bereits vorzeitig erreicht. Mit zahlreichen neuen Funktionen – wie zum Beispiel der geplanten Integration einer KI-gestützten Dokumentationshilfe – will RED diesen Erfolgskurs auch in Zukunft fortsetzen.
Als RED seine neu entwickelte Praxissoftware RED medical Ende 2023 auf den Markt brachte, verfolgte das Unternehmen ein klares Ziel: Psychotherapeuten sollten eine moderne, sichere, cloudbasierte und intuitiv bedienbare Alternative zu herkömmlichen Praxisverwaltungssystemen erhalten.
Dass dieser Ansatz im Psychotherapie-Markt seither auf große Nachfrage stößt, zeigt die Entwicklung der Kundenzahlen. Ende 2024 arbeiteten bereits knapp 200 Psychotherapie-Praxen mit RED medical; innerhalb des darauffolgenden Jahres verdreifachte sich der Kundenstamm auf über 600 Psychotherapie-Praxen. Inzwischen wurde mit mehr als 1.000 Kunden der nächste Meilenstein erreicht – und das sogar zwei Monate früher als ursprünglich geplant.
Kontinuierliche Weiterentwicklung als Erfolgsformel
Neben der zertifiziert sicheren Cloud-Architektur, der intuitiven Benutzerführung und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten sieht RED insbesondere die kontinuierliche Optimierung der Software als wesentlichen Faktor für das starke Wachstum. So wurde RED medical seit der Markteinführung um zahlreiche neue Funktionen weiterentwickelt.
Zu den wichtigsten Neuerungen der vergangenen Monate zählen:
Effizientere Praxisorganisation: Neue Patientenlisten, Auswertungen, ein Benachrichtigungscenter und eine neue zentrale Aufgabenverwaltung (inklusive Zuständigkeit und Priorisierung) erleichtern die Praxisverwaltung.
Intelligente Abrechnungsprüfungen: Erweiterte Prüfregeln erkennen mögliche Abrechnungsfehler, kategorisieren die Warnungen entsprechend ihrer Dringlichkeit ein und schlagen passende Korrekturen vor.
Einfachere Dokumentation: Textbausteine mit individuellen Variablen reduzieren wiederkehrende Schreibarbeit; das gleichzeitige Einfügen mehrerer Textbausteine spart insbesondere bei umfangreichen Dokumentationen viel Zeit.
Digitale Patientenkommunikation: Terminbestätigungen, Hogrefe-Testzugänge, Rechnungen, Befunde und Dokumente lassen sich direkt aus RED medical per E-Mail versenden; automatische Terminerinnerungen senken die Zahl vergessener Termine.
Nächster Innovationsschritt: KI-gestützte Dokumentation
Auch nach dem Erreichen der 1.000-Kunden-Marke will RED seinen Wachstumskurs konsequent fortsetzen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die geplante KI-gestützte Dokumentationsfunktion. Sie soll Psychotherapeuten künftig dabei unterstützen, Sitzungsprotokolle deutlich effizienter anzufertigen und den manuellen Schreibaufwand erheblich zu reduzieren.
Weitere Informationen zur KI-Dokumentation wird RED im Anschluss an eine umfangreiche Testphase bekannt geben.
Jochen Brüggemann, Geschäftsführer von RED:
“Psychotherapeuten verbringen nach wie vor zu viel Zeit mit Anträgen, Abrechnung und Dokumentation – Arbeit, die nicht selten bis in den Feierabend reicht. Genau diese Belastung wollen wir mit RED medical reduzieren. Dass inzwischen mehr als 1.000 Praxen auf unsere Praxissoftware setzen, bestätigt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch wir haben noch viel vor: Mit unserer geplanten KI-Dokumentation wollen wir künftig auch den Schreibaufwand bei Sitzungsprotokollen deutlich reduzieren. Denn am Ende geht es einzig und allein darum, Psychotherapeuten so zu entlasten, dass sie sich stärker auf die Behandlung ihrer Patienten konzentrieren können.”
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